Herbst kann man so beschreiben: bunte Blätter, kälter, Jacken anziehen und Drachen steigen lassen.

Das zuletzt genannte war heute Tagesaufgabe - mit mäßigem Erfolg. Nach fünf Jahren Inaktivität kam der Drachen vom Dachboden und fand sich an eine Schnurr gebunden auf dem Feld wieder! Soweit so gut, der Wind war da der Drachen stieg hoch und der Wind ließ nach. Und da ein Drachen nun mal diesen Wind benötigt folgte was folgen musste - der Absturz.

Na gut, kann passieren! Nochmal: Drachen in den Wind gehalten hoch damit und dann stellt wieder jemand den Wind einfach ab! Wieder Absturz. Inzwischen sieht der Drachen entsprechend ramponiert aus. Noch hält er zusammen, was zusammen gehört! Noch ein Versuch... es war nicht der letzte aber irgendwann war es aus und vorbei! 

Weg vom Feld und noch ein kleinen Spaziergang durch die Wohnsiedlung und an einem Feld mit Hochspannungsleitungen vorbei - Wind war da und der Drachen blieb am Boden! Entweder Drachen steigen lassen und dabei nachlassenden Wind oder massig guten Wind aber Hochspannungsleitungen!

Wird hoffentlich nicht das letzte Mal gewesen sein.

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Anmerkung:
Im Internet gibt es eine Erklärung, warum es im Herbst mehr stürmt als im Sommer! Na das gibt doch genug Hoffnungen für ein erneutes - erfolgreiches - Drachen-Erlebnis!

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